Pressecenter der Freien Wählergemeinschaft



FWG Asbach lobt Zusammenarbeit der Fraktionen mit Röser

Freie Wähler der Verbandsgemeinde mit gemeinsamer Fraktionssitzung „sehr zufrieden“

Auch anhaltendes Winterwetter konnte es nicht verhindern:  Nachdem die erste von der FWG initiierte gemeinsame Fraktionssitzung mit der SPD und dem unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Lothar Röser am geplanten Termin 10. Februar wegen heftigen Schneefalls kurzfristig verschoben werden musste, traf man sich unmittelbar vor der Verbandsgemeinderatssitzung.

Auch an diesem Abend konnten wetterbedingt einige der Eingeladenen nicht an der Sitzung teilnehmen.  Insbesondere aus der Gemeinde Windhagen stammende Mitglieder von SPD und den ebenfalls eingeladenen Grünen mussten aufgrund der Verkehrsverhältnisse absagen.  Dafür war dann das Treffen  -  auch der nur auf Asbacher Ortsebene aktive, aber trotzdem eingeladene Chef der Wählergruppe Dahlhausen, Bernhard Dahlhausen war gekommen  -  zwar übersichtlich, aber effizient.

„Der von uns gewünschte Informationsfluss ging nicht nur in Richtung Lothar Röser, sondern Röser konnte als Finanzfachmann auch uns zum Beispiel interessante Zahlen und Hintergrundinformationen zur Gesamtverschuldung der Verbandsgemeinde liefern.  Das hat uns bestätigt, dass wir mit dieser Zusammenarbeit bis zur Kommunalwahl auf dem richtigen Weg sind.“  berichtete der Fraktions- und FWG-Vorsitzende Willi Winter.

Röser betonte in der Sitzung, dass es für die Bürger nicht relevant sei, dass die Ortsgemeinden schuldenfrei seien, wenn die Schulden lediglich in die Verbandsgemeinde und von dort in einen Zweckbetrieb verlagert worden seien.  „Bezahlen müssen letztlich doch die Bürgerinnen und Bürger in den Ortsgemeinden, und zwar auch noch in der nächsten und übernächsten Generation.“  So der Bewerber um das Bürgermeisteramt.  „Die Ortsgemeinden mögen auf dem Papier schuldenfrei sein, aber die Belastungen für uns als Bürger bleiben.“

Für die bis zur Wahl noch stattfindenden Fraktionssitzungen möchte die Fraktion der Freien Wähler die Kooperation auf jeden Fall beibehalten.  Winter:  „Wenn der Frühling auch denen, die dieses Mal nicht dabei sein konnten, die Teilnahme ermöglicht, wird es sicher noch interessanter.“



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